September 2017: AlarmRedux auf der GMDS in Oldenburg

Im September 2017 wurde auf der 62. Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Oldenburg den Besuchern das Projekt AlarmRedux vorgestellt. In einem „Showroom“ stellte dazu die Abteilung für Medizinische Informatik der Universität Oldenburg mit den Partnern aus Krankenversorgung, Industrie und Wissenschaft Projekte aus der Versorgungskette vom Rettungsdienst über die Notaufnahme und die Intensivstation bis zur Intensivpflege zu Hause vor. Die einzelnen Situationen konnten dabei an Patientensimulatoren nachgestellt und nachvollzogen werden.

 

Januar 2017: Treffen der Projektpartner im OFFIS in Oldenburg

Die regelmäßige Treffen der Projektpartner tragen dazu bei, den Wissenstand der einzelnen Akteure zu kommunizieren bzw. zu aktualisieren, sich bezüglich der Projekt-Fortschritte auszutauschen, Entscheidungen für das weitere Vorgehen zu treffen und deren Auswirkungen auf die Arbeitspakete zu diskutieren.

Um einen Einblick in das Tätigkeitsfeld unseres Projektpartners OFFIS zu erhalten, fand das dritte Treffen aller Projektpartner im Januar 2017 erneut in Oldenburg statt. Im OFFIS entwickelt die Arbeitsgruppe „Interaktive Systeme“ im Bereich Gesundheit neue Interaktionsformen der Alarmdistribution und -signalisierung z.B. über tragbare, multimodale Endgeräten, die es erlauben, verschiedene Aufmerksamkeitsstufen des Nutzers zu adressieren. Als Projektpartner in AlarmRedux entwickelt und testet diese Arbeitsgruppe alternativer Verfahren zur Distribution und Signalisierung von Alarmen.

Oktober 2016 Philips Böblingen

Das zweite Treffen der AlarmRedux-Projektpartner fand im Oktober 2016 bei Philips in Böblingen statt. Mit einer Führung durch den Showroom erhielten die Teilnehmer einen Überblick über neue Entwicklungen und Produkte im Healthcare-Bereich.

April/Mai 2016: Treffen der Projektpartner in den beteiligten Kliniken

Ende April 2016 traf sich die Arbeitsgruppe „Alarmreduktionsmethodologie“ zur Begehung der Intensivstation der Universitätsklinik für Anästhesiologie / Intensivmedizin / Notfallmedizin / Schmerztherapie im Klinikum Oldenburg. Hier wurden die bestehenden Probleme des Alarmmanagements aufgezeigt und die Erfahrungen der Pflegekräfte und Ärzte wiedergegeben.

Im Mai 2016 fand das erste Treffen aller Projektpartner in der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen statt. Es wurden Zeitpläne und Meilensteine erstellt sowie Projektstrukturen und Organisatorisches diskutiert. Anschließend folgte eine Führung durch die Intensivstation der Klinik, um einen Eindruck von der Situation vor Ort zu erhalten. Von den anwesenden Pflegekräften wurde die Vorgehensweise bei (Fehl-)Alarmmeldungen erläutert und über die damit verbundenen Belastungen berichtet.

Die Projektpartner erhielten somit wichtige Informationen aus der Praxis, die in die weitere Entwicklung einfließen werden.